elf jugendliche kurator*innen aus vier schulen des bezirks charlottenburg-wilmersdorf haben seit herbst 2020 den prozess einer ausstellung von der idee zur umsetzung gemeinsam mit drei kunstvermittler*innen gestaltet. sie haben recherchiert, konzipiert, organisiert, initiiert, verhandelt, gerahmt, gehängt. die so entstandene ausstellung versteht sich als vielstimmiger multilog mit offenem ausgang und als versuch eines hierarchiefreien miteinanders – im galerieraum und draußen in der stadt: co:exist! [mehr]
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die ausstellung

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moki marie strauß atelier le balto lena whooo yero adugna eticha heike kelter nomeda loredana nemes merete røstad alexandre decoupigny
und schüler*innen der
nehring-grundschule
thomas bratzke elisabeth fraenkel isabella steeb de la cruz jörg
schemmann
lovis hirschmann
kaon yeom und
meryem çelik
(schüler*innen des
gottfried-keller-
gymnasiums)
emilia stroschein karen scheper / dorothea vogel
(und schüler*innen der heinrich-
v.-stephan-schule)

natur, menschen und bebaute umgebung teilen sich endliche ressourcen. aber in welcher beziehung stehen sie zueinander? in welchen konstellationen begegnen sie sich? 17 künstlerische positionen untersuchen weisen des zusammenlebens im urbanen raum, loten zwischenräume aus und befragen formen des zusammenspiels zwischen symbiose, synchronizität und entfremdung. die ausstellung co:exist – ein multilog aus mensch, stadt und natur ist vom 27. april bis 13. juni 2021 in der kommunalen galerie berlin zu sehen.

mit freundlicher unterstützung von

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