was passiert, wenn die natur den stadtraum zurückerobert? schüler*innen eines 7./8. jahrgangs der heinrich-von-stephan-schule haben zusammen mit der künstlerin karen scheper und der animationsfilmerin dorothea vogel aus zeichnungen, modellen, stadtplänen und fotos einen stop motion-trickfilm gemacht: grünzeug ergreift besitz von mauern, bäume siedeln auf dächern, kletterpflanzen sprengen mauern auseinander. aus dem hansaviertel wird der ‚hansawald‘. ob es dort noch leben gibt, ob und wie die jugendlichen in dieser urbanen wildnis leben würden? dystopie oder utopie?

annika

künstler*innen: karen scheper / dorothea vogel (und schüler*innen der heinrich-von-stephan-gemeinschaftsschule) 

titel: hansawald

jahr: 2018

animationsfilm, 10 min.

weitere künstlerische positionen

moki marie strauß atelier le balto lena whooo yero adugna eticha heike kelter nomeda loredana nemes merete røstad alexandre decoupigny
und schüler*innen der
nehring-grundschule
thomas bratzke elisabeth fraenkel isabella steeb de la cruz jörg
schemmann
lovis hirschmann
kaon yeom und
meryem çelik
(schüler*innen des
gottfried-keller-
gymnasiums)
emilia stroschein karen scheper / dorothea vogel
(und schüler*innen der heinrich-
v.-stephan-schule)
video
ausstellungsrundgang
[3:30 min]